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Wir, mein Freund der Berliner Grafiker Peter Schmidt, Arnhard Schütte, Ulf Dalibor und ich waren auf dem Gipfel des Ixtaccihuatl, Fünftausend... und Meter hoch, gegenüber der aktive Popocatepetl, von der Polizei hermetisch abgeriegelt. Parallel waren 11 Bergsteiger aus dem Salzburger Land mit dabei. Wir begegneten uns oft, in London zum ersten mal, in Amecameca abends beim Bier, auf der Radiostadtion in 4000 Meter Höhe. Elf Profis stiegen los, oben waren zwei. | |||
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Bei uns verzögerte es sich etwas. Peter musste auf 4500 Meter kotzen, wir stiegen ab, runter nach Amecameca zum einnächtlichen Erholen. Es tat uns allen gut denn es hat keinen Zweck, zu schnell in zu große Höhen zu steigen. Am nächsten Morgen unser zweiter Versuch, erfolgreich, wir standen alle vier gemeinsam auf dem Gipfel. Auf Swaheli, Pole pole - langsam langsam, seit vielen Jahren für mich eine Devise, nicht nur in den Bergen, wie ich viele Erfahrungen in den Bergen mache, die ich auf mein normales Leben übertragen kann.
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Was sonst noch war, ein bißchen Inka-Kultur in Chicen Itca, die abartige amerikanisierte Westküste von Cozume, wir ließen deshalb an der wilden stromlosen Ostküste unsere Seele baumeln, abends beim frisch gefangenen Fisch über dem Lagerfeuer und durch die unmittelbare Nähe bedingt wieder Cuba-Libre, nur leider ohne Neil Young. Mehr war nicht und ich muss auch nicht nocheinmal hin. |
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