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Der Kaukasus, gelegen zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer, trennt mit seiner Hauptkette Europa von Asien. Der Elbrus, mit 5642 Metern der höchste Berg Europas, war seit 1975 anfangs unser Ziel als Skiurlaub, ab 1977 aber auch im Sommer zum Hochgebirgswandern. Ich bin kein Kletterer, ich bewerte den Gipfel nicht nach der Schwierigkeit seiner Felswände, was mich anzieht, ist die Schönheit des Berges. 1978 stand ich das erste Mal in Jeans auf dem Gipfel des Elbrus, 1985 waren es Hansi Adam, Jochen Kuntze, mein Bruder Volker und ich, die als erste Deutsche die Skiabfahrt vom Westgipfel wagten | |||
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und 1987 biwakierten Arnhard und Leander Schütte, Wolfgang Kießlich und ich auf dem höchsten Kaukasusgipfel. Vom östlichsten Fünftausender dem 5033 Meter hohen Kasbek sind wir, Hansi Adam, mein Bruder Volker und ich, wahrscheinlich bisher die einzigen, die vom Hauptgipfel mit Ski abgefahren sind. Den Abschluss meines Kaukasus-Lebens fand ich von 1987-91 beim Heli-Skiing in Gudauri. Zwei Jahre Guide und zwei Jahre Leiter, gemeinsam mit mitmeinem Kärntner Freund Klaus Zarre,
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war es gleichfalls vorerst die Krönung meines Skifahrerlebens. Gern erinnere ich mich an die gastfreundlichsten Menschen, denen ich bisher begegnete und an das wilde unberührte Gebirge, an den Wein von Kachetien, die Chingali in Pasanauri, an den Tschatscha in Swanetien, das Hammelfleisch der Balkaren, die vielstimmigen melancholischen Gesänge in den Nächten von Tiblisi
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